Der perfekte Schnitt: Parmaschinken mit dem Allesschneider

Ein perfekt geschnittener Parmaschinken ist das Highlight jeden Buffets. Doch wie schneidet man ihn am besten? Die Antwort liegt im Allesschneider. Mit diesem Gerät können Sie nicht nur Wurst und Aufschnitt, sondern auch Käse, Brot und vieles mehr schneiden.

Parmaschinken – auch bekannt als Prosciutto di Parma – gehört zu den edelsten Rohschinken-Sorten Europas. Seine feine, leicht nussige Aromatik entfaltet sich erst richtig, wenn er in hauchdünnen, nahezu durchscheinenden Scheiben serviert wird. Wer schon einmal versucht hat, einen ganzen Schinkenlauf von Hand mit einem Küchenmesser zu bearbeiten, weiß, wie schwierig das ist: Die Scheiben werden ungleichmäßig dick, reißen leicht oder verlieren beim Schneiden ihre zarte Struktur. Genau hier setzt der Allesschneider an. Er liefert eine konstante, exakt einstellbare Schnittstärke und macht aus einem mühsamen Küchenprojekt eine Angelegenheit von wenigen Minuten.

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen nicht nur, welche Einstellung für Parmaschinken ideal ist, sondern auch, welche Gerätetypen sich besonders gut eignen, welche Fehler Sie vermeiden sollten und wie Sie den Schinken nach dem Anschnitt richtig lagern. Wenn Sie noch kein passendes Gerät besitzen, hilft Ihnen unser ausführlicher Kaufberatungs-Ratgeber 2026 dabei, die relevanten Kaufkriterien zu verstehen, bevor wir im weiteren Verlauf konkrete Modelle empfehlen.

Die Vorteile des Allesschneiders

Ein Allesschneider bietet viele Vorteile. Er ist nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch sehr einfach zu bedienen. Mit seiner Hilfe können Sie Ihre Lebensmittel schnell und sicher schneiden, ohne dass Sie sich verletzen. Außerdem ist der Allesschneider sehr leicht zu reinigen, was die Arbeit in der Küche erleichtert.

Neben der reinen Zeitersparnis überzeugt ein gutes Gerät vor allem durch Konsistenz. Während beim Handschnitt jede Scheibe minimal anders ausfällt, sorgt die feste Führung des Schlittens und die exakte Schnittstärkeneinstellung für ein einheitliches Ergebnis von der ersten bis zur letzten Scheibe. Das ist besonders bei Rohschinken wichtig, da ungleichmäßige Scheiben unterschiedlich schnell antrocknen und im Geschmack variieren können. Wer sich noch nicht sicher ist, wie ein solches Gerät im Detail aufgebaut ist, findet in unserem Beitrag wie ein Allesschneider funktioniert eine verständliche technische Einführung zu Aufbau, Antrieb und Bedienelementen.

Ein weiterer Vorteil: Allesschneider sind längst nicht mehr nur etwas für Wurst und Käse. Auch Brot, Gemüse, Obst oder sogar rohes Fleisch für Fondue lassen sich damit in gleichmäßige Scheiben verarbeiten. Diese Vielseitigkeit macht das Gerät zu einer lohnenden Anschaffung für jeden Haushalt, der regelmäßig frischen Aufschnitt genießen möchte, statt auf abgepackte Ware aus dem Supermarkt zurückzugreifen.

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Ritter E 16 Allesschneider

Wellenschliffmesser Ø 170 mm Made in Germany Stufenlose Schnittstärke 0–20 mm

Der Ritter E 16 zählt zu den beliebtesten Allesschneidern für den Heimgebrauch und eignet sich durch sein scharfes Wellenschliffmesser besonders gut für empfindlichen Rohschinken wie Parmaschinken. Die stufenlos verstellbare Schnittstärke erlaubt hauchdünne Scheiben ohne Ausfransen, und dank der kompakten, klappbaren Bauweise findet das Gerät auch in kleinen Küchen Platz.

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Die richtige Einstellung für Parmaschinken

Um Parmaschinken mit dem Allesschneider zu schneiden, müssen Sie die richtige Einstellung wählen. Die meisten Allesschneider haben eine Einstellung für feine und grobe Schnitte. Für Parmaschinken sollten Sie die feine Einstellung wählen, um einen sauberen und gleichmäßigen Schnitt zu erzielen.

Als Richtwert gilt: Parmaschinken sollte im Bereich von 0,3 bis maximal 1 Millimeter geschnitten werden. Bei dieser Stärke ist der Schinken transparent genug, um Licht durchscheinen zu lassen – ein optisches Qualitätsmerkmal, das auch beim italienischen Feinkosthändler als Maßstab gilt. Wie sich die Schnittstärke bei unterschiedlichen Aufschnittarten im Detail einstellen lässt, erklären wir ausführlich in unserem Beitrag zur Schnittstärke bei Aufschnitt.

Wichtig ist außerdem, dass das Messer für diese feinen Einstellungen ausreichend scharf ist. Ein stumpfes Messer drückt den Schinken eher zusammen, als ihn sauber zu trennen – das Ergebnis sind zerfledderte Ränder statt glatter Scheiben. Wann und wie Sie das Messer nachschärfen sollten, lesen Sie in unserer Anleitung wie man ein Allesschneidermesser schärft.

Schneidetechnik in der Praxis: Schritt für Schritt

Neben der richtigen Geräteeinstellung spielt auch die Schneidetechnik eine entscheidende Rolle für das Ergebnis. Im Folgenden finden Sie eine bewährte Vorgehensweise, mit der auch Einsteiger gleichmäßige Scheiben erzielen:

  1. Vorbereitung: Entfernen Sie die äußere Schwarte und überschüssiges Fett nur so weit, wie es für den gewünschten Geschmack nötig ist – ein dünner Fettrand sorgt für Aroma und Saftigkeit.
  2. Andrücken: Legen Sie den Schinken mit einer möglichst glatten Schnittfläche an den Anschlag, damit die erste Scheibe bereits gleichmäßig ausfällt.
  3. Schnittstärke wählen: Beginnen Sie mit einer etwas gröberen Einstellung für die erste Anschnittscheibe und reduzieren Sie die Stärke danach schrittweise bis in den Feinbereich.
  4. Gleichmäßiger Anpressdruck: Führen Sie den Schlitten mit konstantem, leichtem Druck – zu viel Kraft drückt die Fasern zusammen und lässt die Scheibe reißen.
  5. Sofort servieren oder schichten: Legen Sie die fertigen Scheiben locker übereinander oder direkt auf der Platte aus, damit sie nicht aneinander kleben.

Diese Technik lässt sich im Prinzip auf jede Rohschinken-Sorte übertragen. Wie Sie beispielsweise Rohschinken generell gleichmäßig in dünne Scheiben schneiden, zeigen wir Schritt für Schritt in unserem Beitrag Rohschinken gleichmäßig schneiden. Auch bei anderen delikaten Wurstsorten wie Salami gelten ähnliche Prinzipien, die wir in unserem Artikel Salami hauchdünn schneiden vertiefen.

Häufige Fehler beim Schneiden von Parmaschinken

Auch mit einem hochwertigen Allesschneider können Anfänger typische Fehler machen, die das Ergebnis verschlechtern. Die häufigsten sind:

  • Schinken zu kalt verarbeiten: Direkt aus dem Kühlschrank ist Parmaschinken zu fest, wodurch die Scheiben eher brechen als sich gleichmäßig lösen.
  • Zu grobe Einstellung: Wer die Schnittstärke nicht bis in den Feinbereich reduziert, verliert die charakteristische Zartheit des Rohschinkens.
  • Stumpfes Messer: Ein nicht nachgeschärftes Wellenschliffmesser quetscht die Fasern statt sie sauber zu trennen.
  • Falscher Anpressdruck: Zu viel Druck auf den Restehalter führt zu ungleichmäßigen, teils zerfetzten Scheiben.
  • Falsche Lagerung nach dem Schneiden: Wird der Anschnitt nicht richtig abgedeckt, trocknet die Oberfläche schnell aus und verliert an Aroma.

Wer zusätzlich Kasseler, Braten oder andere Fleischsorten verarbeiten möchte, sollte beachten, dass sich die optimale Einstellung je nach Produkt unterscheidet – mehr dazu in unserem Beitrag Kasseler und Braten aufschneiden.

Tipp: Verwenden Sie ein sehr scharfes Messer oder einen Allesschneider, um den Parmaschinken zu schneiden. Ein stumpfes Messer oder ein Allesschneider kann den Parmaschinken zerreißen und ihn unappetitlich machen.

Tipps für das Schneiden von Parmaschinken

Um Parmaschinken perfekt zu schneiden, sollten Sie einige Tipps beachten. Zuerst sollten Sie den Parmaschinken aus dem Kühlschrank nehmen und ihn etwa 30 Minuten vor dem Schneiden bei Raumtemperatur lassen. Dies hilft, den Parmaschinken zu lockern und ihn besser zu schneiden.

Weitere praktische Hinweise, die den Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem hervorragenden Schnittergebnis ausmachen:

  • Restehalter nutzen: Gerade bei kleineren Schinkenstücken schützt der mitgelieferte Restehalter Ihre Finger und sorgt gleichzeitig für einen stabileren Anpressdruck.
  • Kurze Pausen einlegen: Bei größeren Mengen sollte der Motor zwischendurch kurz abkühlen, um die Lebensdauer des Geräts zu schonen.
  • Scheiben sofort verwenden: Parmaschinken verliert an der Luft schnell an Aroma – je frischer die Scheibe serviert wird, desto intensiver der Geschmack.
  • Für Metzgereiqualität sorgen: Wer das Ergebnis von professionellen Feinkosttheken zu Hause nachstellen möchte, findet hilfreiche Ansätze in unserem Artikel zu Allesschneidern für Metzgereiqualität.

Welcher Allesschneider-Typ passt zu Parmaschinken?

Nicht jeder Allesschneider ist gleich gut für hauchdünnen Rohschinken geeignet. Grundsätzlich unterscheidet man mehrere Bauarten, die sich in Leistung, Präzision und Platzbedarf unterscheiden.

Elektrische Allesschneider

Für Parmaschinken empfehlen wir in den meisten Fällen ein elektrisches Modell. Der gleichmäßige Motorantrieb sorgt für eine konstante Schnittgeschwindigkeit, was gerade bei sehr feinen Einstellungen zu saubereren Ergebnissen führt als beim manuellen Kurbeln. Wie sich die Motorleistung in Watt auf das Schnittergebnis auswirkt, erläutern wir in unserem Vergleich Allesschneider Motorleistung im Vergleich.

Manuelle Allesschneider

Ein manueller Allesschneider eignet sich vor allem für gelegentlichen Gebrauch und kleinere Mengen. Da Sie die Kurbelgeschwindigkeit selbst kontrollieren, lässt sich mit etwas Übung ebenfalls ein sehr feines Ergebnis erzielen – allerdings ist der Kraftaufwand bei größeren Mengen höher.

Klappbare Allesschneider

Wer wenig Stauraum hat, sollte einen klappbaren Allesschneider in Betracht ziehen. Diese Geräte lassen sich nach Gebrauch platzsparend verstauen, ohne bei der Schnittqualität große Kompromisse einzugehen.

Einbau-Allesschneider

Für Vielnutzer mit fest eingeplantem Küchenkonzept bietet sich ein Einbau-Allesschneider an. Diese Variante ist dauerhaft in die Arbeitsplatte integriert und bietet oft eine besonders stabile, professionelle Schnittleistung.

Wenn Sie sich generell für Wurst- und Aufschnittanwendungen interessieren, lohnt sich auch ein Blick auf unseren umfassenden Ratgeber zu Allesschneidern für Wurst und Aufschnitt.

Die besten Allesschneider für Parmaschinken

Es gibt viele Allesschneider auf dem Markt, die für das Schneiden von Parmaschinken geeignet sind. Einige der besten Allesschneider sind der Ritter Allesschneider, der Graef Allesschneider und der Severin Allesschneider. Diese Allesschneider sind alle sehr leistungsstark und bieten eine hohe Qualität.

Die Bewertung des Ritter Allesschneiders: 4,5/5 Sterne

Die Bewertung des Graef Allesschneiders: 4,3/5 Sterne

Die Bewertung des Severin Allesschneiders: 4,2/5 Sterne

Premium-Wahl

Graef Classic C20 Allesschneider

170 mm Wellenschliffmesser Schnittstärke bis 20 mm Aluminium-Druckguss-Gehäuse

Der Graef Classic C20 ist für seine hohe Verarbeitungsqualität bekannt und eignet sich dank des scharfen Wellenschliffmessers hervorragend für hauchdünnen Rohschinken. Das robuste Metallgehäuse sorgt für einen stabilen Stand auch bei längerem Einsatz, während die großzügige Schnittfläche auch größere Schinkenstücke problemlos aufnimmt.

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Preis-Leistung

Severin AS 3915 Allesschneider

Kompakte Bauweise Edelstahlmesser Einstellbare Schnittstärke

Der Severin AS 3915 richtet sich an alle, die ein zuverlässiges Einsteigergerät zu einem fairen Preis suchen. Trotz des kompakten Formats liefert er bei feiner Einstellung überraschend gleichmäßige Ergebnisse und eignet sich damit gut für Haushalte, die Parmaschinken nur gelegentlich frisch aufschneiden möchten.

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Ausführliche Einzeltests der beiden führenden Marken finden Sie in unseren dedizierten Beiträgen zum Ritter Allesschneider Test und zum Graef Allesschneider Test. Falls Sie sich noch nicht auf eine Bauart festgelegt haben, hilft Ihnen unser genereller Vergleich bester Allesschneider 2026 bei der Orientierung, ebenso wie unsere Übersicht zu den aktuellen Allesschneider-Testsiegern im Vergleich.

Wer speziell ein elektrisches Modell sucht, wird in unserem Test elektrischer Allesschneider fündig, während Fans manueller Geräte unseren Test manueller Allesschneider und unseren Test klappbarer Allesschneider lesen sollten. Und wenn das Budget eine Rolle spielt, zeigen wir in unserer Übersicht Allesschneider unter 100 Euro, welche Geräte auch preiswert überzeugen.

Worauf Sie beim Kauf zusätzlich achten sollten

Neben Messerschärfe und Schnittstärke spielen auch praktische Aspekte eine Rolle, die im Alltag oft unterschätzt werden. Die Messergröße etwa bestimmt, wie große Schinkenstücke oder ganze Schinkenläufe überhaupt verarbeitet werden können – mehr dazu in unserem Beitrag Allesschneider-Messergröße erklärt. Auch das Gewicht des Geräts beeinflusst, wie leicht es sich transportieren oder wegräumen lässt, was wir in unserem Artikel Allesschneider-Gewicht und Transportierbarkeit genauer beleuchten.

Für kleinere Küchen lohnt sich ein Blick auf unsere Empfehlungen zu Allesschneidern für kleine Küchen beziehungsweise unsere ergänzende Übersicht, welcher Allesschneider für kleine Küchen am besten geeignet ist. Einsteiger, die zum ersten Mal ein solches Gerät anschaffen, finden zudem in unserem Kaufratgeber für Einsteiger eine kompakte Zusammenfassung der wichtigsten Entscheidungskriterien, während Vielnutzer im Beitrag Profi-Allesschneider vs. Haushaltsgerät nachlesen können, ob sich die Anschaffung eines Profigeräts lohnt.

Auch die Materialwahl ist relevant: Modelle mit Kunststoffgehäuse sind meist leichter und günstiger, während Edelstahlgeräte langlebiger und oft leistungsstärker sind. Die Unterschiede erklären wir ausführlich unter Allesschneider: Plastik vs. Edelstahl. Nicht zuletzt sollte auch die Standfestigkeit des Geräts nicht unterschätzt werden, gerade beim Schneiden mit hohem Anpressdruck – dazu mehr in unserem Beitrag warum die Standfestigkeit beim Allesschneider wichtig ist.

Pflege, Reinigung und Haltbarkeit

Ein Allesschneider, der regelmäßig für Rohschinken und andere Wurstwaren genutzt wird, sollte nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt werden, um Fettreste und Bakterienbildung zu vermeiden. Die meisten aktuellen Modelle verfügen über abnehmbare Restehalter und Auffangschalen, die sich einfach unter fließendem Wasser oder teilweise sogar in der Spülmaschine reinigen lassen. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu finden Sie in unserem Beitrag wie man einen Allesschneider reinigt.

Für die Langlebigkeit des Geräts ist zudem wichtig, dass Garantieleistungen und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen – etwa Ersatzmesser oder Restehalter – vor dem Kauf geprüft werden. Einen Überblick über gängige Garantiebedingungen und wie Sie im Schadensfall vorgehen, geben wir Ihnen in unserem Artikel Allesschneider Garantie und Ersatzteile.

Parmaschinken richtig lagern und aufbewahren

Auch nach dem perfekten Schnitt endet die Arbeit nicht ganz: Die richtige Lagerung entscheidet mit darüber, wie lange der Parmaschinken sein Aroma behält. Bereits angeschnittener Rohschinken sollte möglichst luftdicht verpackt und im Kühlschrank bei etwa 4 bis 7 Grad Celsius gelagert werden. Ein direkter Kontakt mit Frischhaltefolie ist dabei meist besser als offene Lagerung auf einem Teller, da die Schnittfläche sonst schnell austrocknet.

Fertig geschnittene Scheiben sollten idealerweise innerhalb weniger Tage verzehrt werden, während ein angeschnittener, aber noch am Knochen befindlicher Schinkenlauf bei fachgerechter Lagerung mehrere Wochen frisch bleibt. Wer größere Mengen auf Vorrat schneidet, kann die Scheiben portionsweise zwischen Butterbrotpapier schichten, um ein Verkleben zu verhindern und einzelne Portionen leichter entnehmen zu können.

Ähnliche Grundsätze gelten übrigens auch für andere feine Aufschnittsorten: Bei Mortadella etwa ist ebenfalls eine sehr dünne, gleichmäßige Schnittstärke gefragt, wie wir in unserem Beitrag Mortadella dünn schneiden erläutern, während sich bei Fleischwurst etwas andere Einstellungen bewähren – nachzulesen in unserem Artikel Fleischwurst-Tipps für den Allesschneider.

Bevor Sie sich für ein neues Gerät entscheiden, lohnt sich abschließend noch ein Blick in unsere allgemeine Übersicht Allesschneider kaufen – worauf achten, in der wir die wichtigsten Kaufkriterien noch einmal kompakt zusammenfassen.

Frequently Asked Questions

Wie schneide ich Parmaschinken am besten?

Sie sollten den Parmaschinken mit einem Allesschneider schneiden, der auf die feine Einstellung eingestellt ist.

Welcher Allesschneider ist der beste für Parmaschinken?

Es gibt viele gute Allesschneider auf dem Markt, aber einige der besten sind der Ritter Allesschneider, der Graef Allesschneider und der Severin Allesschneider.

Welche Schnittstärke ist für Parmaschinken ideal?

In der Regel liegt die ideale Schnittstärke zwischen 0,3 und maximal 1 Millimeter, damit der Schinken leicht durchscheinend und besonders zart ist.

Muss Parmaschinken vor dem Schneiden Zimmertemperatur haben?

Ja, etwa 30 Minuten außerhalb des Kühlschranks machen den Schinken geschmeidiger und erleichtern einen sauberen, gleichmäßigen Schnitt.

Elektrisch oder manuell – was eignet sich besser für Rohschinken?

Elektrische Geräte liefern durch den konstanten Motorantrieb meist gleichmäßigere Ergebnisse bei sehr feinen Einstellungen, manuelle Geräte reichen für den gelegentlichen Gebrauch aber ebenfalls aus.

Wie oft sollte das Messer nachgeschärft werden?

Bei regelmäßigem Gebrauch empfiehlt sich ein Nachschärfen etwa alle paar Monate, spätestens sobald sich das Schnittbild sichtbar verschlechtert.

Kann ich mit einem Allesschneider auch ganze Schinkenläufe verarbeiten?

Das hängt von der Messergröße und der Auflagefläche des Geräts ab; größere, leistungsstärkere Modelle sind dafür besser geeignet als kompakte Einsteigergeräte.

Wie reinige ich den Allesschneider nach dem Schneiden von Rohschinken?

Restehalter, Auffangschale und Schneidgutträger sollten direkt nach Gebrauch mit warmem Wasser und etwas Spülmittel gereinigt werden, um Fettreste zu entfernen.

Wie lange bleibt geschnittener Parmaschinken frisch?

Luftdicht verpackt im Kühlschrank hält sich bereits geschnittener Parmaschinken meist mehrere Tage, sollte aber möglichst zeitnah verzehrt werden.

Was mache ich, wenn die Scheiben trotz feiner Einstellung reißen?

In diesem Fall ist meist das Messer stumpf oder der Schinken zu kalt – prüfen Sie die Messerschärfe und lassen Sie den Schinken vor dem Schneiden etwas antemperieren.

Eignet sich ein Allesschneider auch für andere Rohschinken-Sorten?

Ja, die gleiche Technik und ähnliche Schnittstärken lassen sich auch auf andere Rohschinken wie Serrano- oder Schwarzwälder Schinken übertragen.

Lohnt sich ein teureres Markengerät gegenüber einem günstigen Modell?

Hochwertigere Geräte bieten meist schärfere, langlebigere Messer und stabilere Mechanik, was sich besonders bei häufigem Gebrauch und feinen Schnittstärken bemerkbar macht.

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